Egal ob ein Familienausflug zum Grillplatz ansteht oder der nächste Getränkeeinkauf – mit dem teilLastenrad geht’s in Zukunft ohne Auto.

Die Agendagruppe Klimaschutz Härten (Schwerpunkt Mobilität) hat erreicht, dass die Gemeinde Kusterdingen ein Elektro-Lastenrad anschafft und dieses in Anlehnung an das Carsharing-Modell (teilLastenrad) der Allgemeinheit zur Verfügung stellt.

Am 19. und 20. März hatten alle zukünftigen Nutzer*innen des teilLastenrads sowie andere Interessierte die Möglichkeit, zwei Lastenräder (Modell Rapid) der Firma Radkutsche aus Nehren auszuprobieren und sich so einen ersten Eindruck vom zukünftigen teilLastenrad zu verschaffen. Die Gruppe des Schwerpunkts Mobilität machte mit den beiden Rädern am Wochenende in allen fünf Teilorten Station, sodass Jede*r praktisch vor der Haustür eine Probefahrt machen konnte.

In Mähringen, Immenhausen und Jettenburg hielt sich der Ansturm in Grenzen, in Kusterdingen und Wankheim war deutlich mehr los.

In Wankheim, wo das teilLastenrad stationiert sein wird, kamen einige Familien mit Kindern sowie Interessent*innen, die das Rad zum Transport von Lasten nutzen möchten.

Die Kiste des Lastenrads ist mit einer Sitzbank mit zwei Drei-Punkt-Gurten ausgestattet, sodass zwei Kinder bequem darin sitzen können und trotzdem noch reichlich Platz für Gepäck ist. Während die Erwachsenen sich erst an das ungewohnte Fahrgefühl gewöhnen mussten, hatten die Kinder sichtlich Freude daran, damit herumkutschiert zu werden.

Mit 200 kg zulässigem Gesamtgewicht lässt sich ordentlich was anfangen aber ob nun sechs Kästen Sprudel damit eingekauft werden können oder doch nur vier, hängt ganz von Fahrer oder Fahrerin ab.

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